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Klassenfahrt Krakau

Krakau, die ehemalige Hauptstadt Polens, liegt reizvoll eingebettet in einer sanften Hügellandschaft an der Weichsel. Die unglaubliche Fülle an Baudenkmälern aus unterschiedlichen Epochen veranlasste die UNESCO, die Stadt in die Liste der zwölf bedeutendsten historischen Städte aufzunehmen. Heute ist Krakau die "Kulturhauptstadt" Polens. Die traditionsreiche Jagiellonen Universität wirkt wie ein Magnet auf viele junge Menschen aus ganz Polen, so daß in der Stadt heute ein sehr jugendliches, aufgeschlossenes Klima vorherrscht. Viele Theater und Clubs bieten umfangreiche Möglichkeiten das abwechslungsreiche Kulturangebot der Stadt ausgiebig zu nutzen.

 

Leistungsbeispiel Klassenfahrt Krakau:

  • Busfahrt in einem komfortablen Fernreisebus inkl. 500 Freikilometer für Exkursionen vor Ort
  • Alternativ: Bahnfahrt oder Flugreise
  • 4 Übernachtungen in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie, Lage und Komfort wie im Unterkunftsbeispiel angegeben
  • Einzel- oder Doppelzimmer für die Gruppenleitung
  • Auf Wunsch: Freiplätze für die Gruppenleitung
  • Frühstück
  • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
  • Stadtführung durch Krakau
  • Reiserücktrittsversicherung: Ohne Selbstbehalt, auch bei Nichtversetzung, Schulwechsel und Lehrerausfall
  • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
  • Insolvenzversicherung zur Absicherung Ihres Reisepreises

 

Unterkunftskategorie:

A1: Das einfache Hotel befindet sich westlich vom historischen Zentrum Krakaus. Von hier aus ist das historische Zentrum im nur wenigen Minuten mit dem Bus oder in 10-15 Minuten zu Fuß zu erreichen. Das Haus verfügt über Doppel- oder Mehrbettzimmer, Dusche/WC oder Etagenduschen/ WC.

Reisepreis Klassenfahrt, inkl. aller Leistungen ab: 139,- €

B1: Das beliebte Hostel befindet sich am Stadtrand von Krakau, das historische Zentrum ist von hier aus bequem öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Das Hostel verfügt über Appartments, bestehend jeweils aus zwei Doppel- und zwei Dreibettzimmern, oder aus zwei Einbett– und zwei Dreibettzimmern, mit gemeinsamem Bad/WC. Auch Mehrbettzimmer stehen teilweise zur Verfügung. Im Haus befinden sich ein Restaurant, das polnische und internationale Küche bietet, sowie ein Tischtennissaal, ein Billardsaal und einen TV-Raum.

Reisepreis Klassenfahrt, inkl. aller Leistungen ab: 149,- €

B2: Die familiäre, erst kürzlich neu eröffnete Pension befindet sich am zentral gelegenen jüdischen Viertel Kazimierz. Viele Sehenswürdigkeiten befinden sich hier oder sind bequem zu Fuß zu erreichen. Die Pension bietet moderne Doppel- oder Mehrbettzimmer, Etagendusche/-WC.

Reisepreis Klassenfahrt, inkl. aller Leistungen ab: 159,- €

C1: Das traditionsreiche, komfortable 3-Sterne Hotel liegt im Zentrum der Stadt. Von hier aus sind es nur wenige Gehminuten bis in die historische Altstadt Krakaus. Alle Zimmer bieten Bad, Minibar, Radio, SAT-TV und Telefon. Im Hotel befinden sich ein Konferenzraum und ein Restaurant.

Reisepreis Klassenfahrt, inkl. aller Leistungen ab: 189,- €

 

Förderung der Klassenfahrt als Gedenkstättenfahrt:

Für eine Klassenfahrt nach Krakau und Auschwitz haben Sie die Möglichkeit, Fördermittel über Land oder Bund zu beantragen. Die neue Förderung von Schulfahrten zu Gedenkstätten politischer Gewaltherrschaft wird sehr gut angenommen. Wenn Sie hierzu fragen haben, können Sie uns gerne kontaktieren, wir erläutern Ihnen gerne die Modalitäten in den einzelnen Bundesländern. In NRW konnten z.B. alle 114 beantragten Fahrten bewilligt werden. Dafür werden Zuschüsse in Höhe von rund 185.000 Euro gewährt. Damit wurden bereits nach drei Monaten 92,5 Prozent der Fördermittel abgerufen. Schulministerin Yvonne Gebauer zeigte sich erfreut und erklärte: „Die Auseinandersetzung mit der Geschichte ist eine wichtige Aufgabe der Schulen in Nordrhein-Westfalen. Die deutschen Diktaturen kennen Kinder und Jugendliche zum Glück nur noch aus dem Geschichtsunterricht. Und doch müssen die Lehren aus politischer Gewaltherrschaft immer wieder neu gezogen und zeitgemäß vermittelt werden. Auf diese Weise lernen die Schülerinnen und Schüler etwas über den Wert von Freiheit und Demokratie. Als außerschulische Lernorte leisten Gedenkstätten hierzu einen unverzichtbaren Beitrag.“ 

Quelle: https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/ministerin-gebauer-die-auseinandersetzung-mit-der-geschichte-ist-eine-wichtige

 

 

Allgemeine Anregungen für das Wochenprogramm:

  • Krakau Touristen Karte: Diese zwei oder drei Tage gültige Karte berechtigt ihren Inhaber zu kostenlosen Fahrten mit städtischen Bussen und Straßenbahnen sowie zu freiem Eintritt in über 30 Krakauer Museen. Die Karte berechtigt darüber hinaus zu Ermäßigungen in ausgewählten Restaurants und Geschäften. Kosten: 2-Tages-Karte ca. 14,00 EUR/Person; 3-Tages-Karte ca. 18,50 EUR/Person.
  • Bootsfahrt auf der Weichsel. Genießen Sie während dieser informativen Fahrt ganz neue Ansichten und Eindrücke von Krakau. Kosten für eine einstündige Tour ab 3,00 EUR/Person.
  • Überblicke: Eine tolle Aussicht auf die Stadt und das Umland bietet sich vom Turm der Marienkirche, der bis heute größten und schönsten Kirche der Stadt.
  • Stadtführungen: Zum Einstieg in die Stadt, am Beginn Ihrer Studienfahrt, empfehlen wir Ihrer Gruppe die Buchung einer Stadtführung, z. B. einen Stadtspaziergang durch die Altstadt. Die Führung gibt einen umfas-senden Überblick über Geschichte und Gegenwart des historischen Stadtzentrums. In Krakau können wir Ihnen für fast jeden Fachprogrammschwerpunkt eine maßgeschneiderte Themenstadtführung anbieten. Einige Anregungen hierzu finden Sie in den nachfolgenden Fachprogrammschwerpunkten. Sollte Ihnen eine spezielle Fachführung fehlen, fragen Sie uns bitte, wir versuchen gern, diese für Ihre Gruppe zu realisieren.
  • Mit der Kutsche durch Krakau. Vom Florianstor aus haben Sie die Möglichkeit, die Stadt von einer Pferdekutsche aus zu entdecken. Der Fahrer führt Sie entlang an der Marienkirche und Wawel nach Kazimierz. Kosten auf Anfrage.
  • Lernen Sie das ehemalige jüdische Viertel der Stadt Krakau kennen. Während eines Stadtspaziergangs durch Kazimierz, oder der Themenstadtführung „Auf den Spuren von Schindlers Liste“.
  • Besuch des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau (polnisch Państwowe Muzeum Auschwitz-Birkenau, Abk. PMO). Die Gedenkstätte auf dem Gebiet der polnischen Stadt Oświęcim umfasst die Überreste der zwei Konzentrationslager KZ Auschwitz I und KZ Auschwitz-Birkenau (auch KZ Auschwitz II, das eigentliche Vernichtungslager). Erinnert wird an die Morde und die Lager während der deutschen Besetzung Polens im Zweiten Weltkrieg. Wir bieten den Besuch der Gedenkstätte Auschwitz auf Wunsch auch als 2-Tages-Exkursion an, so dass Sie am ersten Tag das ehemalige Lager Auschwitz I und am zweiten Tag das Gelände von Auschwitz Birkenau besichtigen können. Interessierte Gruppen haben auch die Möglichkeit, Workshops zu besuchen, die mit verschiedenen Themenschwerpunkten und häufig auch in deutscher Sprache angeboten werden. 
  • Am Morgen besuchen Sie die ehemalige Fabrik von Oskar Schindler. In der Lipowa-Straße 4 in Krakau befindet sich eine Abteilung des Historischen Museums der Stadt Krakau, die der Geschichte Krakaus in den Jahren 1939 - 1945 gewidmet ist. Die Kriegsgeschichte der Fabrik und ihres Besitzers sowie die Geschicke der von ihm geretteten jüdischen Insassen des Konzentrationslagers Płaszów sind vor allem durch Steven Spielbergs Spielfilm Schindlers Liste bekannt geworden. Im Zentrum der ständigen Ausstellung „Krakau - die Okkupationszeit" stehen Krakau und seine Einwohner in der Zeit des 2. Weltkrieges. Der Besucher wird von den Figuren ausgewählter Krakauer durch die Ausstellung geführt, deren individuelle Schicksale stellvertretend sind für die Geschichte vieler polnischer und jüdischer Einwohner der Stadt.
  • Besuch des Wawel, der imposant auf einem Kalkfelsen über der Weichsel thront. Wie kein anderes Bauwerk bezeugt er einstige polnische Größe, von hier regierten Monarchen über viele Jahrhunderte das Land. Von der Altstadt führt eine steile Straße hinauf. Besichtigt werden kann die Kathedrale und das Schloss. 
  • Historisches Museum zur Geschichte der Stadt Krakaus: Im prachtvollen Krzysztofory-Palais zeigt eine Ausstellung alte Dokumente der Stadtgeschichte, Goldarbeiten, Bilder und Kupferstiche. Oft sind hier auch einige Weihnachtskrippen, die beim letzten Wettbewerb zu den Siegern zählten, zu sehen.
  • Besuch des Jüdischen Museums in Krakau. Ziel des Museums ist es, die Kultur der Juden aus Galizien darzustellen und an die Opfer des Holocaust zu erinnern.
  • Führung durch das Collegium Maius, der ehemaligen Universität Krakaus, die 1400 gegründet und 1939 geschlossen wurde. In den Innenräumen des ersten Stocks kann man die Bücherei und den mit vielen Portraits geschmückten Speisesaal sehen. Die Führung bietet außerdem die Möglichkeit, den Universitätsschatz und alte Rektorenzepter zu bestaunen. Kosten auf Anfrage.
  • Besuch des Ghettomuseums, welches in der “Apotheke zum Adler” untergebracht ist. Mit Fotos und Skizzen wird dem Besucher das Leben im Ghetto näher gebracht. Tadeusz Pankiewicz hat die Erfahrungen aus jener Zeit in einer Chronik dokumentiert. Kosten auf Anfrage.
  • Besuch des Archäologischen Museums: Im früheren Barfüßerkloster des Kameliterordens werden Fundstücke aus Kleinpolen, aber auch ägyptische Mumien ausgestellt.
  • Besuch der Cricoteca, dem Tadeusz-Kantor-Dokumentationszentrum. Es gedenkt dem 1955 gegründeten Theater Cricot 2, das mit seinem düsteren, oft beklemmend wirkenden Bühnenbild viele Menschen in seinen Bann zog. Zu sehen sind Fotos alter Inszenierungen, in der Kellergalerie sind Kantors Gemälde ausgestellt.
  • Alter Friedhof: 1533 wurde dieser Friedhof angelegt, wie durch ein Wunder hielt das Grab des Rabbiners Remuh der Gewalt der deutschen Besatzer stand. Heute ist es das Ziel von jüdischen Pilgern aus aller Welt. Fast alle Gräber dieses Friedhofs, auf dem sich jüdische Bürger bis 1799 bestatten ließen, wurden von den Nationalsozialisten geschändet. Nach dem Krieg wurden die Steintafeln der Gräber zu einer 20 m langen ‚Klagemauer‘ zusammengestellt.

Theater/ Oper:

In Krakau gibt es jeden Abend ein sehr großes Angebot an Theatervorstellungen.

  • Besuch einer Aufführung im Stary Teatr (Altes Theater), welches 1799 gegründet wurde und eines der erfolgreichsten Theater des Landes ist. Die Aufführungen sind alle auf polnisch.
  • Bagatela-Theater: Einst war dies ausschließlich ein Theater für Kinder und Jugendliche, heute gibt es zusätzlich satirische Produktionen. Egal für wen man spielt, setzt man auf ein unterhaltsames Bühnenbild und farbenfrohe Kostüme.
  • Slowacki-Theater: 1893 wurde es als Miniaturausgabe der Pariser Oper gebaut. Hier werden Ballettaufführungen und Konzerte unterschiedlichster Couleur gegeben.

Museen:

  • Das Hauptgebäude des Krakauer Nationalmuseums wurde 1879 eröffnet und steht gegenüber dem Hotel Cracovia. Sein riesiger Fundus konzentriert sich auf drei Gebiete. Die Ausstellung „Waffen und Farben in Polen“, die Galerie des Kunsthand-werks und die Galerie der polnischen Malerei und Bildhauerei des 20. Jh. .
  • Czartoryski-Museum: Die Kunstsammlung besteht vor allem aus Werken der italienischen, deutschen und flämischen Malerei des 14.-18. Jahrhunderts, u.a. von Lucas Cranach, Pieter Breughel, Rembrandt und Dürer. Wertvollstes Bild ist Leonardo da Vincis geheimnisvolle “Dame mit dem Hermelin”.
  • Erzbischöfliches Museum: Hier wird Polens beste Sakralkunst von der Gotik bis zum Barock ausgestellt. Zu den Kostbarkeiten gehört die „Schöne Madonna aus Kruzlowa“ von 1410, die fast ebenso kindlich erscheint wie der Jesus auf ihrem Arm. In einem der Räume wohnte einst der Krakauer Erzbischof Karol Wojtyla. Zum Inventar gehören rote Roben, Familienfotos und die Skier, mit denen er die Hänge der Hohen Tatra hinab fuhr.
  • Das Museum der Theatergeschichte ist im „Haus zum Kreuz“ untergebracht, einem gotischen Haus, das im 15. Jh. arme Gelehrte beherbergte. Die Ausstellung besteht aus Dokumenten, Zeichnungen und Fotos, Bühnenbildern und Kostümen. Ein Saal ist der Geschichte der Krakauer Oper gewidmet, ein anderer dem Schaffen Wyspianskis.
  • Kunstbunker“ nennen die Krakauer die in Beton gegossene Galerie für Gegenwartskunst am Altstadtrand. Damit er nicht als Werk der Neuzeit erkennbar ist, hat man ihn begrünt. Die Palette der Wechselausstellungen reicht von Video– und Multimedia-Events bis zur minutiös gemalten Kirchenkritik von Duda-Gracz.
  • Stanislaw-Wyspianski-Museum: Der visionäre Dramatiker darf sich in einem restaurierten Adelspalais aus dem 17. Jh. entfalten. Wyspianski war Zeichner und Maler, Dichter, Designer und Architekt.
  • Besuch des Japanischen Zentrums für Kunst und Technologie “Manggha“: Einer Welle gleich stemmt sich das moderne Gebäude dem Wawel entgegen. Die gläsernen Säle bergen eine Sammlung japanischer Kunst, die der exzentrische Sammler Feliks Jasienski alias Manggha zusammentrug.
  • Besuch bei der Industrie- und Handelskammer in Krakau. Gespräch mit einem Vertreter über aktuelle Arbeitsschwerpunkte der Kammer. Gespräch mit einem Vertreter der unabhängigen Gewerkschaft Solidarnosc über ihre heutige Rolle in der polnischen Gesellschaft.
  • Besuch bei einer Menschenrechtsorganisation, z. B. Amnesty International. Gespräch mit einem Vertreter über aktuelle Projekte.
  • Besuch des Goethe-Instituts: Informationen über Arbeit und Aufgaben in Polen. Gespräch mit einem Mitarbeiter. Kostenfrei.
  • Besuch des Naturkundemuseums - in dem kleinen Wasserreich des Museums sieht man bunte Fische und Meerestiere aus dem Toten Meer, dem Pazifik und dem Indischen Ozean. Hauptattraktion ist der Hai, der einzige seiner Art in Polen. Kosten: ca. 2,50 EUR/Schüler und 4,00 EUR/Lehrer.
  • Pharmazie-Museum: Dieses Museum ist nicht nur etwas für Ärzte und Apotheker. Auf vier Ebenen eines Patrizerhauses wird Heilkunst von anno dazumal vorgestellt. Zum Inventar gehören eine komplette Apotheke aus dem frühen 19. Jh., Gift-schränke, Laborutensilien sowie ausgestopfte Krokodile, aus deren Innereien Allheilmittel hergestellt wurden. Kosten auf Anfrage.
  • Museum des Stadtingenieurswesen: Das 1998 eröffnete Museum beschäftigt sich mit der kommunalen Ökonomie sowie mit der Technikgeschichte des Städtebaus.
  • Das Foucaultsche Pendel: Jeden Donnerstag (außer an Feiertagen) wird von der Kuppel der Peter-und-Paul-Kirche ein 46,5 m langes Seil herabgelassen, an dem eine 25 kg schwere Kugel hängt. Mit dessen Hilfe wird die Rotation der Erde verdeutlicht, die Kopernikus mathematisch und Foucault mechanisch bewiesen haben. Kostenfrei.
  • Zoologischer Garten: An einem sonnigen Tag fährt man in den Krakauer Zoo im westlich der Altstadt gelegenen Wolski-Wald. Über 1500 Tiere kann man sich hier von nahem anschauen.
  • Botanischen Garten der Jagiellonen-Universität: Hier kann man exotische Pflanzen und einen riesigen japanischen Goldfruchtbaum sehen. Außerdem gibt es einen Meteorologiegarten.
  • Besuch einer Sportveranstaltung, z. B. eines Fußballspiels von Wisla Kraków, eines Basketballspiels von Wisla CanPack Kraków oder eines Eishockeyspiels des KS Cracovia Kraków. Kosten auf Anfrage.
  • Besuch des Park Wodny, einer Badelandschaft 2,5 km nordöstlich der Altstadt mit Pools, Wasserfällen, bis zu 200 m langen Rutschen, Kletterwänden, Jacuzzi und Saunen.
  • Wandern kann man entlang eines markierten Weges, der durch den Wolski-Wald, ein Naturreservat im Westen der Stadt mit malerischen Kalksteinformationen und Schluchten, führt. Die  Tour ist 8 km lang und führt den Wanderer entlang des Einsiedler-klosters der Kamaldulenser, dem Zoo, dem Pilsudski-Hügel und der Villa Decius.
  • Radtour entlang der Weichsel. Besonders schön ist die Strecke zum Benediktinerkloster von Tyniec. Auf nicht einmal halbem Weg kann man in den Wolski-Wald abbiegen. Fahrräder kann man für ca. 10,00 EUR/Rad/Tag leihen.
  • Kanutour in Krakau. Zum Beispiel eine Weichseltour im offenen Zwei Personen Kajak zum Schloss Niepołomice. Kosten auf Anfrage.

 

  • Ausflug nach Czestochowa, der geistigen Hauptstadt Polens. 4 Mio. Katholiken pilgern jährlich zur schwer befestigten Klosterkirche der Pauliner auf dem Hellenberg, wo sich das wundertätige Bildnis der schwarzen Madonna befindet. Czestochowa zählt neben Lourdes, Fatima und Loreto zu den größten Wallfahrtsorten der Welt.
  • Kalwaria Zebrzydowska: Das „polnische Jerusalem“, der ehrgeizige Versuch eines Adeligen, die Heilige Stadt nachzubauen, steht auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO. Im 17. Jh. ließ er im Beskidenvorland 42 Kirchen und Kapellen errichten, die alljährlich zu Ostern die Kulisse für die Passionsspiele abgeben. In der übrigen Zeit reißt der Pilgerstrom nicht ab, denn die zentrale Bernhardinerkirche beheimatet ein „weinendes“ Marienbildnis.
  • Wadowice: 1920 erblickte hier Karol Wojtyla, besser bekannt als Papst Johannes Paul II., das Licht der Welt. Sein Geburtshaus in der ul. Koscielna 4 wurde zum Kultort. Selbst seine Lieblingsspeise, die ‚Papst-Cremeschnitte‘ (kremówki papapieski), wird vermarktet.
  • Wieliczka: In dieser Stadt wird seit dem Mittelalter Salz gefördert und Teile des Bergwerks sind seit 1978 Weltkulturerbe der UNESCO. Es werden Führungen angeboten, bei denen es mit einem Aufzug 65 m in die erste Ebene des Bergwerks hinab geht. Es folgt eine Odyssee durch zahllose Gänge, Abbauschächte und Kammern. Prinzessin Kinga zu Ehren schlugen Bergleute aus dem Salzstock eine riesige Kapelle. Hier finden zahlreiche Konzerte statt. Kosten auf Anfrage
  • Ausflug nach Katowice, der 80 km von Krakau entfernten Hauptstadt Schlesiens. Sehenswert ist das ‚Schlesische Museum‚, das ‚Museum des Rechts und der Juristen in Polen‘ sowie das Missionsmuseum der Franziskaner.