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Klassenfahrt Madrid

"Mucho Madrid" - ist die aufregende Millionenmetropole und der kulturell-politische Mittelpunkt Spaniens und bietet ein hohes Mass an Kunstgenuss und Lebenslust nonstopp: Die atemberaubende Bildersammlung im Prado, unzählige verführerische Tapa-Bars, barocke Königs-Paläste und spannende Literaten-Cafés laden zum eintauchen und erleben ein.

Leistungsbeispiel Klassenfahrt Madrid:

An- und Abreise:

  • Flug z. B. ab/bis nach Köln/Bonn, inkl. aller Sicherheitsgebühren und Steuern

Unterkunft und Service:

  • 4 Übernachtungen in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie, Lage und Komfort wie unten angegeben
  • Frühstück
  • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
  • Stadtführung nach Themenschwerpunkt
  • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
  • Insolvenzversicherung

 

Unterkunftskategorie Klassenfahrt Madrid:

Kategorie B:

Das beliebte Hostal** befindet sich im Herzen von Madrid, in der Nähe der Puerta del Sol. Von hier aus können Sie bequem zu Fuß die schönsten Wahrzeichen und Sehenswürdigkeiten der Altstadt erkunden. Bei der Renovierung lag es dem Hausherrn am Herzen, den ursprünglichen Charme des Hotels zu bewahren und den Gästen den Service und Komfort moderner Einrichtungen zu bieten. Das Hotel ist klimatisiert und bietet eine Empfangshalle mit 24 h Rezeption, Hotelsafe und Lift. Ein WLAN-Internetzugang steht den Gästen ebenfalls zur Verfügung. Alle Zimmer verfügen über ein eigenes Badezimmer, Direktwahltelefon, Haartrockner, Sat.-/Kabel-TV, Safe, individuell regulierbare Klimaanlage, Zentralheizung und WLAN. Zudem sind die Zimmer mit Doppel- oder Kingsize-Bett sowie Balkon oder Terrasse ausgestattet.

Reisepreis Klassenfahrt, inkl. aller Leistungen ab: 249,- €

 

Anregungen für das Wochenprogramm:

    • Museo del Prado Prado Museum
      Das Museum zählt zu den bedeutendsten Pinakotheken der Welt. Werke von Velázques, Goya, El Greco, Zurbarán, Ribera, Eibalta, Tizian, Rafael, Botticelli, Fra Angélico, Rubens, Hieronymus Bosch, Van der Weyden, Poussin, Lorena, Watteau, Rembrandt, Dürer, Mengs und anderen sind zu bewundern. Auch das Ölgemälde ´Vuelo de brujas´ - Hexenflug - von Goya ist zu besichtigen, das vom Museum für 275 Millionen Peseten (circa 3,3 Millionen Mark) gekauft wurde.
      Die Werke aus königlichen Sammlungen vom 16. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts stammen aus der Zeit der Griechen und dem römischen Imperium, darunter die ´Gruppe von San Ildefonso´. Nach dem Umbau und Sanierung der Gemäldegalerie zeigt das Museum erstmals seinen gesamten Bestand an Werken von Francisco Goya. 140 Gemälde und 500 Zeichnungen des spanischen Malers sind auf zwei Stockwerken in 18 Sälen zu sehen.



    • Museo Thyssen Bornemisza - Museum Thyssen-Bornemisza
      Die Privatsammlung des Barons Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza, die Spanien 1993 für rund 350 Millionen Dollar kaufte, reicht von frühen flämischen Werken bis zur zeitgenössischen Avantgarde. Über 800 Gemälde und Skulpturen, Schnitzereien, Gobelins und andere Objekte sind zu sehen.
      Die mehr als 500 Kunstwerke des Museums sind auch auf CD-ROM erhältlich. Die CD-ROM bietet zudem Erklärungen zur Geschichte der Werke wie Informationen zu den Künstlern und Musikuntermalungen. Informationen über das Museum kann man auch im Internet unter www.thyssen.org bekommen.



    • Palacio Real (Königlicher Palast)
      Jeden ersten Mittwoch im Monat findet um 12 Uhr eine Parade der Guardia Civil vor dem Gebäude statt. Möbel, Dekorationsgegenstände und andere Kunstwerke sind in den Gemächern und Salons, die seit der Mitte des 18. Jahrhunderts von den spanischen Königen bewohnt wurden, zu besichtigen.



    • Plaza de Toros de las Ventas
      Die aus Backsteinen und bunten Keramikfliesen gebaute Arena ist sehenswert. Während der ´Feria de San Isidro´ im Mai trifft sich hier die Stierkampfwelt zu den großen Stierkämpfen.
      Unmittelbar neben der Arena befindet sich das Museo Taurino. Zu sehen sind hier Kostüme, Trophäen, Gemälde und Fotos von historischen ´Corridas´ (Mo bis Fr 9.30-14 Uhr).



    • Real Monasterio de las Descalzas Reales (Barfüßerinnen-Kloster)
      Dieses Kloster wurde 1554 von Prinzessin Johanna von Österreich der Tochter des spanischen Königs Carlos I als Konvent für Töchter aus Adelsfamilien gestiftet. Einigen Habsburgerinnen, wie der Kaiserin Maria von Österreich und der deutschen Prinzessin Anna Maria diente es als Residenz. Das Gebäude ist eines der wenigen Baudenkmäler aus dem 16. Jahrhundert, die die Stadt zu bieten hat. Das vor einigen Jahren umfassend renovierte Kloster ist heute wieder Besuchern zugänglich. Das beachtliche Museum des Klosters beherbergt eine Sammlung, die neben religiöser Kunst aus der Barockzeit auch viele Werke italienischer (Titian, Angelo Narddi und Sebastiano del Piombo) und flämischer (Brueghel, Joos, Van Cleve und Rubens) Meister beinhaltet. Am Mittwoch ist der Eintritt für EU-Bürger gratis.



    • Puente de Segovia
      Die älteste Brücke der Stadt führt am Ende der Straße Segovia über den Manzanares. Von hier genießt man eine herrliche Aussicht auf den Königspalast (Palacio Real) mit seinen Gärten.



Puerta de Alcalá (Alcalá-Triumphbogen)

      Das aus Granit und weißem Colmenarstein errichtete Tor besteht aus fünf Durchgängen und ist eines der Wahrzeichen Madrids. Tagsüber umfließt der nicht abreißende Verkehr der Metropole das zwischen 1764 und 1778 erbaute Tor, an dem sich zu Zeiten Carlos III die Stadtgrenze befand.



    • Puerta del Sol (Sonnentor)
      Am Ende der Calle de Alcalà und der Carrera de San Jeronimo, Madrid. Metro: Puerta del Sol.
      Ihren Namen bekam die ovale Plaza, die von Madrilenen nur ´sol´ genannt wird, von einem Stadttor, über dem morgens die Sonne aufging. Der Platz an dem die bedeutendsten Straßen Madrids und mehrere Metrostationen zusammenlaufen ist einer der bekanntesten und meistbesuchtesten Plätze der Stadt. Er markiert die Mitte Madrids und deshalb auch das Herz Spaniens. Darüber hinaus stellt die Puerta del Sol den ´Kilometro Cero´, den Kilometer null dar, denn sie bildet den Ausgangspunkt für alle Nationalstraßen und ist wichtiger Verkehrsknotenpunkt.



    • Plaza de la Cibeles (Kybeleplatz)
      Die Plaza de la Cibeles ist einer der schönsten Plätze der Stadt. Sein Zentrum bildet der Brunnen ´Fuente de Cibeles´ mit einer Statue der griechischen Göttin Kybele. Die aufeinandertreffenden Prachtstraßen und die repräsentativen Bauwerke am Platz (unter anderem die Spanische Staatsbank, das Palacio de Buenavista und das Palacio de communicaciones) zeigen eine der schönsten Ansichten Madrids.



    • Plaza Mayor
      Der zu Beginn des 17. Jahrhunderts angelegte Platz hat vielerlei Funktionen gehabt. Er diente als Turnier- und Stierkampfplatz genauso wie als Theater. Auch heute noch finden hier in den Sommermonaten Festspiele statt. Viele schöne Cafés laden zu einer Verschnaufpause ein.



    • Plaza de España.
      Der gewaltige Platz, der an das alte Madrid, an das Viertel der Habsburger und der Bourbonen grenzt, entstand in der Francozeit und spiegelt die imperialen Gedanken des Imperators wieder. Die monumentalen Gebäude erreichen Höhen von über 100 Meter. Das Denkmal des spanischen Dichters Cervantes, der auf seine beiden Romanfiguren Don Quichote und Sancho Panza herabblickt, wirkt im Vergleich zu diesen Gebäuden geradezu winzig.



    • Gran Via
      Die Gran Via wurde im frühen 19. Jahrhundert angelegt und sollte dem Broadway in Manhattan ähneln. Die eineinhalb Kilometer lange Straße stellt ein ´Museum der Architektur´ dar. Man entdeckt Häuser im Art Deco Stil und Häuser des Rationalismus. Die Prachtstraße von einst ist heute stark befahren und überfüllt mit Touristen. Dennoch lohnt sich ein Bummel, denn die Gebäude sind größtenteils wunderschön.



    • Retiro Park
      Der Park wurde im 17. Jahrhundert auf Anordnung von Philipp IV. als Erholungsgebiet für die königliche Familie auf einem 150 Hektar großen Gelände angelegt. Der Palast zu dem der Park gehörte wurde von den Franzosen zerstört, der Park jedoch blieb erhalten und wurde 1868 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Heute ist der Retiro ein beliebtes Ziel nicht nur für Madrilen sondern auch für die vielen tausend Besucher, die die Stadt während des Jahres besuchen. Der Retiro umfasst 15.000 Bäume, die Gartenzonen sind mit verschiedenen Monumenten geschmückt. Am See kann man Boote ausleihen oder im Palacio Cristal wechselnde Ausstellungen besichtigen.