Bild Paris Nr. 1 Bild Paris Nr. 2

Paris, das faszinierende Herz Frankreichs, ist nicht umsonst der Inbegriff einer lebenshungrigen und feinsinnigen Metropole. Ob Museen, Architektur, Theater oder Jazzclubs, Paris bietet eine unglaubliche Vielfalt kultureller Möglichkeiten. Neben den berühmten Sehenswürdigkeiten wie dem Champs-Elysées, Notre Dame oder den großartigen Schätzen des Louvre, laden überall in der Stadt Parks und Straßencafés zum Verweilen ein.

Leistungsbeispiel:

An- und Abreise:

  • Hin- und Rückfahrt im günstigen Gruppentarif der Deutschen Bahn
  • Platzreservierung, EC- und IC- Zuschläge sowie Buchungsgebühr der Deutschen Bahn
  • alternativ: Flug z. B. ab/bis Köln/Bonn oder Stuttgart, inkl. aller Sicherheitsgebühren und Steuern

Unterkunft und Service:

  • 4 Übernachtungen in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie, Lage und Komfort wie unten angegeben
  • Frühstück
  • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
  • Stadtführung nach Themenschwerpunkt
  • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
  • Insolvenzversicherung zur Absicherung Ihres Reisepreises

Unterkunftskategorie:

Kategorie A:
Das einfache Jugendgästehaus ist in einem liebevoll restaurierten Altbau im zentral gelegenen Marais-Viertel untergebracht. Es verfügt über Mehrbettzimmer mit Dusche/WC oder Etagenduschen/-WC, im Erdgeschoss befinden sich Aufenthaltsräume.

Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 199,- €

Kategorie B:
Das gemütliche, familiäre 2-Sterne-Hotel befindet sich am Montmartre in der Rue Albert. Mit der Metro ist das ganze Stadtgebiet ideal zu erreichen. Alle Zimmer sind mit eigenem Bad und WC, TV, Minibar, Telefon. Im Hotel befindet sich außerdem ein hauseigenes Restaurant.

Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 229,- €

Kategorie C:
Das komfortable 3-Sterne-Hotel befindet sich im zentralen V. Pariser Arrondissement in der Nähe vom Panthéon. Die Sehenswürdigkeiten des historischen Zentrums sind innerhalb kürzester Zeit zu erreichen. Alle Zimmer sind mit eigenem Bad und WC, Satelliten-TV und Telefon ausgestattet. Im Hotel befinden sich eine gemütliche Bar und ein Restaurant.

Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 279,- €

Anregungen für das Wochenprogramm:

    • Der Louvre
      Der Louvre, der ursprünglich ein Königspalast war, beherbergt bereits seit 1793 ein Museum, das heute international einen hervorragenden Ruf genießt. Dies verdankt der Louvre u.a. Ausstellungstücken wie der Mona Lisa oder der Venus von Milo. Neben diesen "Klassikern" beinhaltet der Louvre ein reichhaltige Sammlung von Kunstgegenständen aus allen Epochen bis zum 19. Jahrhundert: z.B. orientalische, griechische und römische Kunst, Skulpturen, etc. Die ägyptische Sammlung beansprucht einen großen Teil des Museums, ebenso wie die Malerei mit französischen Malern des 14. bis 19. Jahrhunderts, italienischen Malern und der Flandrischen Schule. Für den Besuch des Louvre sollten Sie sich schon ein bis zwei ganze Tage Zeit nehmen, andernfalls können Sie nur einen Bruchteil des Museums besichtigen. Vom Museum abgesehen ist der Louvre natürlich auch ein schönes historisches Gebäude und ein Stück französisches Kulturerbe. Ganz in der Nähe befindet sich der Jardin des Tuileries, der sich für schöne, entspannende Spaziergänge eignet. Im 17. Jahrhundert beauftragte Colbert (u.a. Oberintendant der königl. Bauten unter Ludwig XIV.) den Gartenarchitekten André Le Nôtre mit den Verschönerungsarbeiten dieses Parks. Die damalige Gestalt hat der Garten bis heute bewahrt. Wenn Sie den Park durchqueren, gelangen Sie zur Place de la Concorde mit dem ursprünglich von Ramses II. in Luxor errichteten Obelisken und, etwas später, zur Place Vendôme mit ihren vielen Juweliergeschäften.



    • Der Palais Royal und seine Gärten
      Der Palais Royal wurde im Jahre 1632 im Auftrag des Kardinals Richelieu erbaut. Während der Pariser Kommune wurde der Palais 1871 in Brand gesteckt. 1875 begann man mit der Wiederherstellung, seit welcher der Palais den Conseil d'Etat (oberstes Verwaltungsgericht und Beratungsorgan für die Legislative) beherbergt. Die schönen Arkaden des Palais Royal laden zum flanieren zwischen den Antiquitätenhändlern ein, welche sich um die 252 gestreiften Säulen des Künstlers Daniel Buren niedergelassen haben. Im ebenfalls von Kardinal Richelieu angelegte Garten, der mit Louis Philippe d'Orléans erbauten Gebäuden umgeben ist, kann man herrlich entspannen.



    • Der Eiffelturm
      Der als Höhepunkt der Pariser Weltausstellung von 1889 errichtete Eiffelturm ist schon lange zu dem Wahrzeichen von Paris, wenn nicht ganz Frankreichs, geworden. Von der Spitze des 307 m hohen Turmes hat man einen herrlichen Rundumblick auf Paris. Allerdings gelangt man zu Fuß über 350 bzw. 700 Stufen nur bis zur ersten (57 m) und zweiten Plattform (115 m). Vorzuziehen ist allerdings die Benutzung der Aufzüge. Von der 2. Plattform geht ein einziger Aufzug hinauf zur 3. Plattform in 247 m Höhe. Zu den Füßen des Eiffelturms befindet sich der ehemalige Truppenübungsplatz Champ-de-Mars, ein geschichtsträchtiger, heute aber erholsamer Park, der zu den Hauptschauplätzen der Französischen Revolution gehörte.Ganz in der Nähe befindet sich das Hôtel des Invalides (17. Jahrhundert, mit Armeemuseum) und die Grabkirche Napoleons, der prachtvolle, im Stil der französischen Klassik erbaute Dôme des Invalides (1675-1706), sowie die Ecole Militaire (1759-82).



    • Champs-Elysées
      Die Champs-Elysées sind ebenfalls ein Wahrzeichen von Paris. Die "schönste Avenue der Welt" ist jedoch nicht nur eine Einkaufs- und Vergnügungsstraße, an welcher sich ein Luxusgeschäft ans andere reiht. Der untere Teil zur Place de la Concorde hin wird vielmehr von parkähnlichen Anlagen gesäumt, in denen sich Museen, Theater und einige Restaurants befinden.In die andere Richtung enden die Champs-Elysées am Arc de Triomphe, welcher ab 1806 im Auftrage Napoleons zum Ruhm der siegreichen französischen Armeen errichtet wurde. Seine Vollendung (1836) erlebte Napoleon allerdings nicht mehr. 1920 wurde zu Füßen des Triumphbogens das Grabmal des unbekannten Soldaten angelegt. Der Komplex ist 50 m hoch und 45 m breit und trägt an seiner Außenseite riesige Skulpturen und Friese, die den Auszug, die Siege und die glorreiche Rückkehr der Armeen wiedergeben. An den Innenseiten findet man die Namen der Generäle und weiterer Schlachten.Von der Aussichtsplattform hat man einen schönen Ausblick über die Stadt.



    • Das Panthéon
      Das Panthéon (1756-1790) steht an der Stelle einer früheren Kirche, die der heiligen Geneviève geweiht war, der Schutzpatronin von Paris, und war selbst ursprünglich als Kirche geplant. Dann brach jedoch die Französische Revolution herein und man beschloss, das klassizistische Bauwerk zu einer Huldigungsstätte für ruhmreiche Franzosen zu machen. (ein "Pantheon" war im Altertum ein Tempel, der allen nationalen Gottheiten gewidmet war). Die 42 Fenster des Baus wurden zugemauert. So entstand außen der etwas kalte, innen der düstere Eindruck eines Mausoleums, der seitdem das Gebäude charakterisiert. Auch heute noch ist das Panthéon ein "Dom der großen Männer" Frankreichs. Die links hinter dem Panthéon in der Rue Clovis gelegene Kirche Saint Etienne du Mont ist eines der reizvollsten Bauwerke von Paris, da sie aufgrund der langen Bauzeit (1492 bis 1622) die verschiedensten Baustile in sich vereint. Berühmt ist die Kirche für ihren Lettner (1530-41, Mittelstück aus Marmor; der letzte erhaltene in Paris) mit den Wendeltreppen an den Seiten. Rechts davon, am Eingang der Marienkapelle, befinden sich die Grabinschriften für den Philosophen Blaise Pascal und den Dramatiker Jean Baptiste Racine, die in der Kirche bestattet sind. Nicht weit entfernt befindet sich der sehr schöne Jardin du Luxembourg, eine Oase der Entspannung inmitten der Pariser Hektik. Der mittlere Teil des Parks mit dem achteckigen Wasserbecken und Springbrunnen ist nach dem Muster der französischen Klassik gestaltet, die äußeren Partien sind hingegen den aufgelockerten englischen Gärten nachempfunden. An der nördlichen Seite erhebt sich der 1615-31 für Maria von Medici im florentinischen Stil erbaute Palais du Luxembourg, der seit 1800 Sitz des Senats ist.