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Die Israel-Rundreise Jerusalem, Masada und Tel Aviv bietet Ihnen die Möglichkeit, den kulturellen und landschaftlichen Reichtum Israels mit nur kurzen Reisewegen intensiv zu erleben: Jerusalem ist für Juden, Christen und Muslimen gleichermaßen eine heilige Stadt. Entdecken Sie die historische Altstadt mit dem Felsendom, der Klagemauer und die Bazars im muslimischen Viertel. Zahlreiche historische Museen erzählen von der wechselhaften Vergangenheit. Von Jerusalem geht die Weiterreise zum Toten Meer und nach Masada. Die Felsenfestung ist bis heute Symbol des Freiheitswillens. Einst kämpften hier die Juden verzweifelt gegen den Ansturm der römischen Besatzer. 2001 hat die Unesco den Ort in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Nach der Besichtigung geht es weiter nach Tel Aviv. Die zweitgrößte Stadt Israels ist erst knapp über 100 Jahre jung und fasziniert mit ihrer Dynamik, moderner Architektur, traumhaften Stränden und einer aufgeschlossenen Atmosphäre.

 

Vorschlag für Ihr Wochenprogramm - 8-tägige Rundreise durch Israel:

1. Tag: Willkommen in Jerusalem!
Ankunft in Tel Aviv, Transfer nach Jerusalem. Nach dem Einchecken und einer kurzen Erfrischung beginnt die Stadtführung. Um einen ersten Überblick über die Stadt zu bekommen, empfiehlt sich eine interreligiöse Themenstadtführung durch das alte und das neue Jerusalem. Entdecken Sie das jüdische, christliche und muslimische Stadtviertel mit seinen Sehenswürdigkeiten. Einen atemberaubenden Ausblick über die ganze Stadt bietet sich Ihnen vom Ölberg.

2. Tag: Museumsbesuch
Am Vormittag besteht die Möglichkeit dem Israel-Museum einen Besuch abzustatten. Das Nationalmuseum ist die größte kulturelle Institution in Israel und wird zu den führenden Kunstmuseen bzw. archäologischen Museen der Welt gezählt. Eines der besonderen Highlights des Museums ist der Schrein des Buches, ein Gebäude des Israel-Museums, in dem sowohl Originale als auch Duplikate antiker Schriftrollen des Alten Testaments aufbewahrt werden. Alternativ können Sie das Bible Lands Museum zu besuchen. Hier erfahren Sie mehr über die Kulturen des Nahen Ostens zu biblischen Zeiten. Die Ausstellungsstücke reichen von 7000 Jahre alten Figurinen vom mesopotamischen Tell Halaf bis hin zu Mosaiken aus der römischen Provinz Syria. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung um Jerusalem in Eigenregie zu erkunden und die magische Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.

3. Tag: Religion und Geschichte
Vormittags besuchen Sie die Grabeskirche, die zu den eindrucksvollsten Erlebnissen gehört, die Jerusalem zu bieten hat. Sechs Religionsgemeinschaften teilen sich die Kirche: die griechisch-orthodoxen Christen, die römisch-katholische Kirche, die armenische Kirche, die Kopten und die Abessinier. In der eigentlichen Grabkammer bedeckt eine Marmorplatte die Reste der Grabbank Jesu. Am Nachmittag begeben Sie sich zur Yad Vashem, einer der bedeutendsten Gedenkstätten des Staates Israel, die an die Judenvernichtung des Nationalsozialismus erinnert. Auf dem Gelände befindet sich eine Vielzahl an Skulpturen und einzelnen Gedenkstätten sowie ein Museum zur Geschichte des Holocaust, das die Judenverfolgung während der Zeit des Nationalsozialismus chronologisch dokumentiert.

4.Tag: Freie Gestaltung
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.

5. Tag: Totes Meer und Massada Festung
Ein Bus holt Sie nach dem Frühstück an Ihrer Unterkunft in Jerusalem ab, und bringt Sie zum Ein Gedi Hostel, welches etwa 1,5 Stunden entfernt liegt. Nutzen Sie Mittags die Zeit um sich im Toten Meer zu entspannen, und den Ausblick zu genießen. Am Nachmittag fahren Sie mit dem Bus ab der Station Nahal David Field School zum Nationalpark Massada (ca. 30 Minuten Fahrt), um dort die Massada Festung zu besuchen, welche durch König Herodes erbaut wurde. Den Abend können Sie gemütlich in der Unterkunft ausklingen lassen.

6. Tag: Tel Aviv Stadterkundung
Heute fahren Sie mit dem Bus weiter nach Tel Aviv, der zweitgrößten Stadt Israels. Die erst knapp über 100 Jahre junge Stadt fasziniert mit ihren traumhaften Stränden und moderner, abwechslungsreicher Atmosphäre. Gegen Mittag kommen Sie in Tel Aviv an. Nach dem einchecken haben Sie den restlichen Tag zur freien Verfügung, um den umliegenden Stadtteil zu erkunden, und am Strand zu entspannen, oder eine Stadtführung, z.B. durch Jaffa zu unternehmen. Dieser Teil der Stadt unterscheidet sich deutlich von dem westlich geprägten Tel Aviv. Hier ist noch das Flair einer alten arabischen Stadt zu spüren. Erst 1950 wurden Jaffa und Tel Aviv zu einer Stadt zusammengeschlossen. Besonders sehenswert sind der Uhrturm im Zentrum, die Mahmudiye-Moschee, das Hafenviertel sowie der Kedium Square, das Künstlerviertel im Zentrum Alt-Jaffas. Heute schließen gegen 13 Uhr die Geschäfte, und die Märkte, Cafés und Bars füllen sich. Besuchen Sie einen Markt und halten Sie Ausschau nach dem Challa, ein Brot, welches einem Hefezopf ähnelt, was zum Sabbat gegessen wird. Freitag nachmittags bis Samstag Abend wird der öffentliche Verkehr eingestellt.

7. Tag: Sabbat in Tel Aviv - Ein Tag am Strand
Heute ist Sabbat, und somit sind alle Museen und Geschäfte geschlossen. Viele Einheimische Tel Avivs verbringen diesen Tag am Strand. Gehen Sie die Strandpromenade entlang, und veranstalten Sie beispielsweise ein Beachvolleyball-Turnier mit Ihrer Gruppe.

8.Tag: Rückreise
Nach einem entspannten Frühstück geht es zum Flughafen in Tel Aviv, und die Rückreise nach Deutschland erfolgt.
 

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Leistungsbeispiel Universitäts- und Hochschulfahrt Rundreise Israel:

  • Flug von vielen Flughäfen in Deutschland, inkl. aller Sicherheitsgebühren und Steuern
  • 7 Übernachtungen in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie, Lage und Komfort wie im Unterkunftsbeispiel angegeben
  • Frühstück
  • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
  • Freiplätze für die Gruppenleitung
  • Einzelzimmer für die Gruppenleitung
  • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
  • Insolvenzversicherung zur Absicherung Ihres Reisepreises

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Unterkunftskategorie:

A1: Das Hostel liegt in der Nähe der Kirche aller Nationen, des Garten von Gethsemane, und der Klagemauer. Die Unterkunft verfügt über eine 24-Stunden-Rezeption. Auf Wunsch erhalten Sie hier Tipps und Ideen zu Ihrem Aufenthalt in Jerusalem. Die Gäste des Hostels erhalten einen kostenfreien WLAN-Zugang. Morgens erwartet Sie ein Frühstücksbuffet. Das Hostel verfügt über eine Terrasse und eine Lounge zur gemeinschaftlichen Nutzung.

A2: Vom Hostel erhalten Sie einen fabelhaften Blick auf das Tote Meer. Das Hostel liegt nur einen Kilometer vom Kibbuz Ein Gedi entfernt, die botanischen Gärten sind nach 3,6 km zu erreichen, und die antike Synagoge ist ca. 15 Gehminuten von der Unterkunft entfernt. Die modern eingerichteten Zimmer verfügen über Tee- und Kaffeezubehör. Kostenfreies WLAN ist im gesamten Hostelbereich verfügbar. Sie haben die Möglichkeit, die Terrasse des Hostels zu nutzen.  

A3: Das Hostel liegt in direkter Strandnähe in Tel Aviv, an der lebhaften Lahat Promenade. Jedes Zimmer ist mit einer Klimaanlage und kostenfreiem WLAN ausgestattet. Das reichhaltige Frühstück besteht aus u.A. Pfannkuchen, Joghurt und Müsli. Den ganzen Tag über erhalten Sie kostenfreie Heiß- und Kaltgetränke. Im Strandrestaurant La Mer erhalten Sie als Gast des Beach Front Hostels eine Ermäßigung. Sie können mehrere Handtücher täglich ohne Aufpreis nutzen. Zu den weiteren Annehmlichkeiten der Unterkunft gehören die Dachterrasse, die Bar, die Sonnenliegen, und der Panoramablick aufs Meer.

Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 659,- €

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Allgemeine Anregungen für das Wochenprogramm:

Jerusalem:

  • Stadtführungen:  Um einen ersten Überblick über die Stadt zu bekommen, empfiehlt sich eine interreligiöse Themenstadtführung durch das alte und das neue Jerusalem. Vom Ölberg bietet sich Ihnen ein fantastischer Blick über die ganze Stadt. Entdecken Sie das jüdische, christliche und muslimische Stadtviertel mit seinen Sehenswürdigkeiten und gehen Sie über die 1700 alte Byzantinische Hauptstraße.
  • Stadtrundfahrt: Entdecken Sie Jerusalem bequem vom Reisebus aus. Die Fahrt startet an der zentralen Busstation und führt an vielen Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel dem Jaffa-Tor, dem Knesset sowie zahlreichen Museen vorbei. Erklärungen zu den Sehenswürdigkeiten erfolgen über Kopfhörer u.a. auch in deutscher Sprache.  
  • Yad Vashem ist die bedeutendste Gedenkstätte des Staates Israel und erinnert an die Judenvernichtung des Nationalsozialismus. Auf dem Gelände befindet sich eine Vielzahl an Skulpturen und einzelnen Gedenkstätten sowie ein Museum zur Geschichte des Holocaust, das die Judenverfolgung während der Zeit des Nationalsozialismus chronologisch dokumentiert.
  • Besuch des Felsendoms, dem ältesten islamischen Bauwerk überhaupt. Er wurde 690 n. Chr. auf dem Tempelberg erbaut und gehört zu den größten Heiligtümern des Islams. Zur Zeit ist das Betreten des Felsendoms nur Muslimen erlaubt. Man kann ihn also lediglich von außen betrachten, am nächsten kommt man ihm vom Tempelberg aus.
  • Die Via Dolorosa führt durch die Altstadt vom Löwentor zur Grabeskirche, die an jenem Ort stehen soll, an dem Jesus ins Grab gelegt werden soll. Nach der Überlieferung ist die Via Dolorosa der Leidensweg Jesus, der ihn zur Hinrichtungsstätte am Golgata-Hügel führte.
  • Der Besuch der Grabeskirche gehört zu den eindrucksvollsten Erlebnissen, die die Stadt zu bieten hat. Sechs Religionsgemeinschaften teilen sich die Kirche: die griechisch-orthodoxen Christen, die römisch-katholische Kirche, die armenische Kirche, die Kopten und die Abessinier. In der eigentlichen Grabkammer bedeckt eine Marmorplatte die Reste der Grabbank Jesu.
  • Besuch der Klagemauer, der einzige Überrest des zweiten Tempels und das wohl bedeutendste Heiligtum des Judentums. Da das Allerheiligste im Westteil des Tempels vermutet wird, ist nach jüdischer Interpretation die Gegenwart Gottes noch spürbar. Es gibt getrennte Bereiche für Männer und Frauen. Vor der Klagemauer werden große religiöse Feste gefeiert wie zum Beispiel die Bar Mizwa
     
  • Bible Lands Museum: Bei einem Besuch dieses Museums erfahren Sie mehr über die Kulturen des Nahen Ostens zu biblischen Zeiten. Die Ausstellungsstücke reichen von 7000 Jahre alten Figurinen vom mesopotamischen Tell Halaf bis hin zu Mosaiken aus der römischen Provinz Syria.
  • Ein Besuch des Wolfson Museum für jüdische Kunst im Stadtzentrum schließt den Besuch der Renanim Synagoge, einer Gallerie mit Austellungsstücken israelischer Künstler und dem Museum selbst mit seinen traditionellen und modernen Ausstellungsstücken aus der jüdischen Kunst ein.
  • Israel-Museum: Das israelische Nationalmuseum befindet sich in der Nähe des Knesset (Parlament) und ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Es ist die größte kulturelle Institution in Israel und wird zu den führenden Kunstmuseen beziehungsweise archäologischen Museen der Welt gezählt. Eines der besonderen Highlights des Museums ist der Schrein des Buches, ein Gebäude des Israel-Museums, in dem sowohl Originale als auch Duplikate antiker Schriftrollen des Alten Testaments aufbewahrt werden.

Tel Aviv:

  • 1996 wurden rund 4000 Gebäude aus der Bauhauszeit zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Zahlreiche begabte Architekten, wie Erich Mendelsohn mussten in den 1930er-Jahren wegen ihrer jüdischen Abstammung Europa verlassen, wodurch der Bauhausstil von Berlin in Tel Aviv übernommen wurde. Wegen dem weißen Anstrich der zahlreichen Stadtvillen, Miets– und Bürohäuser sowie kleinen Läden erhielt Tel Aviv den Beinamen „weiße Stadt“. Unternehmen Sie eine Stadtführung oder eine open-air Bus Tour mit Audioguides durch die Stadt.
  • Jaffa und Tel Aviv wurden 1950 zu einer Stadt zusammengeschlossen. Jaffa unterscheidet sich deutlich von dem westlich geprägten Tel Aviv. Hier ist noch deutlich das Flair einer alten arabischen Stadt zu spüren. Besonders sehenswert sind der Uhrturm im Zentrum, die Mahmudiye-Moschee, das Hafenviertel sowie der Kedium Square, das Künstlerviertel im Zentrum Alt-Jaffas.
     
  • Das Eretz Israel Museum ist der richtige Ort um die Geschichte und Kultur Israels kennen zu lernen.  Auf einem weitläufigen Komplex mit mehreren Pavillons und einer Großen Ausgrabungsstätte können Sammlungen von Münzen, Keramik– und Glasarbeiten über  Schriftgeschichte bis zur Wissenschaftsgeschichte bis zu Judaika, jüdischem Sakralkunstwerk und Folklore bewundert werden.
  • Im Palmach Museum findet man eine Ausstellung über die jüdische Untergrundorganisation Palmach und die Anfänge des jüdischen Staates.
  • Das Museum of Jewish Dispora veranschaulicht anhand von Filmen, Tondokumenten, Modellen u.a. das Leben und die Kultur der Juden in verschiedenen Ländern und Zeiten.